 |
 |
| Alte
Siedlungen rund um die Sissacherfluh |
|
Schon im 3. bis 6. Jahrhundert v. Chr. haben Jäger und Sammlerinnen
das Plateau als Lager benutzt. Verbrannte Überreste weisen
auf Blockhäuser aus der Bronzezeit
hin, 1200 Jahr v. Chr. Dem Besucher fällt eine zwei Meter breite,
zweischalige und mit Erde gefüllte Mauer auf. Es handelt sich
dabei um die Überreste einer Befestigung als Fluchtburg,
die von den Archäologen in die Zeit zwischen dem 6. Und 10.
Jh. n. Ch. verwiesen wird. Aus neuer Zeit finden sich nahe der Fluhkante
zwei rekonstruierte Mauervierecke. Sie markieren den Standort eines
ehemaligen Hochwachthäuschens, das
zum eidgenössischen Warn- und Meldesystem des 17./18. Jh. gehörte.
Auf dem Hangweg, entlang der Isletenhalde, gelangt man zum Bischofsstein,
einer Burg, die von den Herren von Eptingen
um 1250 erbaut worden war. Seit dem Erdbeben von Basel im Jahre
135 6 wurde die Burg nicht mehr bewohnt. |
|  |